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Die Kunst, um Hilfe zu fragen

Hallo lieber Leser


Das Leben kann eine wilde Fahrt sein, voller Höhen, Tiefen und unerwarteter Wendungen. Oftmals stehen wir vor der Herausforderung, alles alleine zu bewältigen. Warum fällt es uns so schwer, um Hilfe zu bitten, selbst wenn wir im Übermass der Anforderungen zu ertrinken drohen?


support unterstützung aus holz klötzen geschrieben
Wieso fällt es uns so schwer, nach Hilfe zu fragen?

Die Wahrheit ist, es ist völlig normal, das Gewicht der Welt auf deinen Schultern zu spüren. Die Gesellschaft fördert oft den Mythos vom einsamen Wolf, des Superhelden, der alles alleine bewältigen kann. Aber die Realität ist, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen für Verbindung, Unterstützung und Zusammenarbeit.


Warum fällt es uns also so schwer, um Hilfe zu fragen? Vielleicht ist es die Angst, andere zu belasten, die Sorge, verletzlich zu erscheinen, oder vielleicht die altbekannte Vorstellung, dass wir alles alleine schaffen sollten. Was auch immer der Grund ist, es ist an der Zeit, den Mythos loszulassen und Unterstützung zu suchen. Ein Vorteil des Internets ist, dass wir Experten zu jedem Thema nur einen Klick entfernt finden können.


Fodere Hilfe an:

Um Hilfe zu bitten ist kein Zeichen von Schwäche; vielmehr ist es ein mutiges Zeichen der Selbstfürsorge. Emotionell kann es Erleichterung bringen, sowie ein Gefühl von Verbindung und Verständnis fördern. Körperlich können die Lasten, die wir tragen, unsere Gesundheit beeinträchtigen und zu stressbedingten Problemen führen. Indem du die Last teilst, gibst du dir Raum zum Atmen, regenerieren und Herausforderungen mit einem klareren Verstand begegnen.


Ich verstehe wieso es uns so schwer fällt. Anderen zu vertrauen, die Kontrolle loszulassen und Verletzlichkeit zuzugeben, kann sich anfühlen, als betrete man unbekanntes Terrain. Man wird gezwungen die Zügel loszulassen und anderen zu Vertrauen. Oft ergeben sich aber genau dadurch unglaubliche Chancen. Erinnere dich, selbst die tapfersten Krieger suchen sich Verbündete.


Hier sind 7 Fragen, um festzustellen, wann es Zeit ist, um Hilfe zu bitten:


  1. Fühle ich mich von dieser Aufgabe überfordert oder gestresst?

  2. Habe ich diese Aufgabe über einen längeren Zeitraum vor mir hergeschoben?

  3. Könnte jemand anders diese Aufgabe effizienter erledigen?

  4. Wird meine physische oder emotionale Gesundheit beeinträchtigt, weil ich versuche, alles selbst zu bewältigen?

  5. Gibt es einen finanziellen Vorteil, diese Aufgabe auszulagern oder professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

  6. Würde die Einbeziehung anderer die Qualität des Ergebnisses verbessern?

  7. Möchte ich ein Gefühl der Verbindung und geteilten Verantwortung fördern?


Kleine Schritte zum Ziel:

Heute fordere ich dich heraus, diese Fragen zu verwenden. Sei ehrlich zu dir selbst und zögere nicht, Unterstützung zu suchen. Ob du einen Freund um Hilfe bittest, den Rat eines Profis suchst oder dich mit einem Therapeuten verbindest, mache den ersten Schritt zu einem leichteren, ausgewogeneren Leben.


Fazit:

Lasst uns endlich bei Bedarf nach Hilfe fragen und die angebotene Hilfe annehmen. Wir müssen uns so viel Selbstliebe entgegenbringen. Es ist Zeit, den Glauben loszulassen, dass wir alles alleine tun müssen. Indem wir uns ausstrecken, lindern wir nicht nur unsere Lasten, sondern ermöglichen es anderen auch, für uns da zu sein.


Hinterlasse mir einen Kommentar, wie dieser Artikel dich dazu inspiriert hat, etwas zu ändern und um Hilfe zu bitten. Denke daran, Hilfe anzufordern und anzunehmen, ist Stärke, keine Schwäche. Wenn du Unterstützung bei der Ausrichtung deiner Gedanken benötigst, zögere nicht, dich mit einem Freund oder mir in Verbindung zu setzen. Du bist nicht allein auf dieser Reise; lass uns sie gemeinsam bewältigen.


Ich wünsche dir Kraft und Mut, etwas zu ändern.

Mit Liebe

Alexandra



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